Nächster Termin zum Kurs zur Geschichte der Deutschen Arbeiterbewegung

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte, 
unser nächstes Treffen finden am

26. Oktober im Saalbau Bockenheim statt. 

Wir beschäftigen uns weiter mit den ersten Jahren der Weimarer Republik, in denen die Arbeiterbewegung harte Kämpfe geführt hat. Es wird einen Input geben und wir werden Dokumente zusammen lesen. 

Wir freuen uns auf euch!

Nächster Termin für den Lesekreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung

Wir setzen unseren Lesekreis fort!

Am 29. September treffen wir uns um 15 Uhr im Saalbau Gallus um weiter die 8 Bände zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung zu lesen.

Dieses mal wird es ein Eingangsreferat geben, aber wir werden auch wieder gemeinsam lesen.

Wir befinden uns historisch in der frühen Weimarer Republik was sehr spannend ist.

Den Text dazu könnt ihr euch auf dieser Website herunterladen, wir befinden uns im 3. Band.

Wir freuen uns auf euer kommen!

Kurs zur Geschichte der Arbeiterbewegung

Der Albert Kuntz – Verein hat einen Einführungskurs zur Geschichte der Arbeiterbewegung gestartet.

Nächstes Treffen:
Sonntag, 18. August, 15:00, Saalbau Gallus

Thema: Die revolutionäre Nachkriegskrise 1919-1923

Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Band 3, ab S. 227

Wir lesen gemeinsam und besprechen den Text. Es ist keine Vorbereitung notwendig. Bitte bringt den Text selbst mit. Ihr könnt ihn hier downloaden und ausdrucken.

Kurs zur Geschichte der Arbeiterbewegung weiterlesen

Biographie von Albert Kuntz

Albert Kuntz unbekanntes Jahr

Wir erinnern an den in Frankfurt fast vergessenen Arbeiterfunktionär, Kommunisten und Antifaschisten Albert Kuntz (1896 – 1945), Mitbegründer der KPD, seit 1926 Mitglied der Bezirksleitung Hessen-Frankfurt und deren politischer Leiter von Juni 1932 bis zu seiner Verhaftung am 13.3.1933.

Nach fast zwölfjähriger Haft in den Konzentrationslagen Lichtenburg und Buchenwald wurde er in der Nacht vom 22. zum 23. Januar 1945 im KZ Dora-Mittelbau während eines Gestapo-Verhörs ermordet.

Auf dem Frankfurter Römerberg organisierte Kuntz am 1. August 1929 die seit der Novemberrevolution größte Kundgebung der Stadt mit: gegen Aufrüstung und den imperialistischen Krieg. Auf ihr sprachen auch Arbeiter aus den USA, Haiti, China und Mexiko.

In den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora-Mittelbau gehörte Kuntz zum Herz der illegalen Widerstandsorganisationen.

Albert Kuntz ist für uns heute ein Vorbild als Antiimperialist, Internationalist, Antimilitarist und Antifaschist.

Wir werden in Zukunft immer wieder an ihn und sein Wirken als Teil der revolutionären Arbeiterbewegung in Frankfurt erinnern und Schlussfolgerungen für unsere Gegenwart und Zukunft zur Diskussion ziehen.

Gründung des Albert Kuntz-Vereins

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Mit einer Veranstaltung auf dem Römerberg trat am 27. Januar 2018, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des deutschen Faschismus, der neu gegründete Verein zum ersten Mal auf. Wir gedachten des Kommunisten und Antifaschisten Albert Kuntz und seines Beitrags für die Frankfurter Arbeiterbewegung. Texte aus seiner Biographie und ein Brief an seine Frau aus dem KZ Buchenwald standen im Mittelpunkt. Aber es wurden auch Lieder gesungen – mit dem Einheitsfrontlied schloß die Kundgebung ab.

Impressum

Dies ist die Seite des Albert Kuntz -Vereins zur Geschichte der Arbeiterbewegung e.V., Frankfurt am Main.

Kontakt: info@albert-kuntz.de

Verein

Vertretungsberechtigter Vorstand:

1. Katharina Köhler
2. derzeit vakant

Vereinsregister:
Amtsgericht Frankfurt
Registernummer: 16154

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